Zukünftelabore

Für eine Verbesserung von Lebensqualität ist es wichtig, mit den verschiedenen Zugängen zur Zukunft kompetent umzugehen. Gemeinsam mit der UNESCO arbeitet das ZGF in einem weltweiten Netzwerk an der Verbesserung dieser Zukünftebildung.

Zukünftelabore sind der Ort, an dem Zukünftebildung in 4 Phasen gestärkt wird: Annahmen über die Zukunft werden sichtbar gemacht. Diese werden durch eine alternative Zukunft herausgefordert. Dann werden neue Fragen für die Gegenwart erarbeitet. Und neue Handlungen auf den Weg gebracht.

In diesem Video wird die Grundidee erklärt: Die Vorstellungskraft der Menschen wird erweitert, damit sie mehr Gestaltungsmöglichkeiten erhalten.

Im Artikel "Raum für Neues" in der Zeitschrift für Organisationsentwicklung wird erläutert wie eine hohe Zukünftebildung dabei hilft, Sinn und Bedeutung in komplexen Systemen zu erkennen und so handlungsfähig zu bleiben (der komplette Artikel ist auf Anfrage verfügbar).

Am UNESCO-Buch "Transforming the Future - Anticipation in the 21st century" hat ZGF-Direktor Stefan Bergheim intensiv mitgearbeitet und ein Kapitel zu unserem Prozess ""Schöne Aussichten - Forum für Frankfurt" beigetragen.